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2017-12-21 11:04

Weihnachtsfeier

Am letzten Schultag vor den Ferien gestalten wir gemeinsam eine Weihnachtsfeier. Hierzu sind alle Eltern, Freunde und Ehrenamtliche eingeladen.

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2017-12-09 10:00

Weihnachtsmarkt 2017

Unser Stand im Kastanienhof: Linzertorten, Springerle, Selbstgebackenes, Selbstgebasteltes, Rosenöle, Kräutersalze, Weihnachtskarten, Teelichthalter, Birkenstämmchen, Gipssterne und vieles mehr

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wünscht Frohe Weihnacht und einen guten Rutsch

Wieviel Schule braucht ein Kind

Wieviel Schule braucht ein Kind?

Freundeskreis der Friedrich-Fröbel-Schule e.V.

 

Wieviel Schule braucht ein Kind?

 

Zu einem Vortrag von Herrn Dr. Tobias Tüchelmann am 17.3.2010 mit der Überschrift „Wieviel Schule braucht ein Kind? – Aspekte der Entwicklung und Förderung von Kindern“ hatte der Freundeskreis der Friedrich-Fröbel-Schule e.V. in die frühlingshaft dekorierte Turnhalle der Schule eingeladen.

Die Halle war gut gefüllt, als Frau Huerkamp, Schulleiterin und 2. Vorsitzende des Fördervereins, Herrn Dr. Tüchelmann (Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin und Psychotherapeut in Freiburg) und die Gäste herzlich begrüßte.

Das Publikum, das sich aus Lehrerinnen, Therapeuten und Eltern zusammensetzte, verfolgte den Vortrag sehr aufmerksam und interessiert.

Zunächst bezog sich der Referent auf das Buch „Weltwissen der Siebenjährigen“ von Donata Elschenbroich.

Im Zentrum des 2001 erschienenen Buches steht die Frage, was ein Kind in seinen ersten sieben Lebensjahren erfahren haben, können, wissen, womit es zumindest in Berührung kommen sollte.

Es geht dabei nicht um einen Lernzielkatalog oder eine Checkliste abzuprüfender Fähigkeiten, sondern um ein Panorama von Bildungserlebnissen, die wir Erwachsenen Kindern in den frühen Jahren schulden.

Herr Dr. Tüchelmann schickte seine Zuhörer auf eine Zeitreise in ihre eigene Kindheit, indem er sie dazu aufforderte, sich bewusst zu machen, welche Erfahrungen sie selbst in diesem Alter machen durften, während Kinder heute und vor allem benachteiligte Kinder viele dieser Erfahrungen, die für einen erfolgreichen Start ins Schulleben unerlässlich sind, nicht machen können.

Nach dieser anregenden Einführung gab es eine Stärkung am Büfett, das der Elternbeirat liebevoll vorbereitet hatte.

Dabei kam es zu anregenden Gesprächen unter den Teilnehmern.

Im zweiten Teil stellte Herr Dr. Tüchelmann die Unterschiedlichkeit der Schulanfänger und die Heterogenität unserer heutigen Situation in der Schule dar und die Notwendigkeit, individuell auf die jeweilige Lernausgangslage und die Bedürfnisse des einzelnen Kindes einzugehen.

Zum Schluss stellte der Arzt und Therapeut das visuelle Gedächtnis der Zuhörer auf die Probe.

Dabei zeigte sich, wie breit die Fähigkeiten auch bei uns Erwachsenen gefächert sind.

 

Ein herzliches Dankeschön nochmals an Herr Dr. Tüchelmann!

 

U.Klass
(Schriftführerin)

 

Chr. Huerkamp
(2. Vorsitzende)

Über den Lehreralltag
Die Kunst, Herr der Lage zu bleiben
(Badische Zeitung, 13.11.2008)
über den Lehreralltag


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